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Zentrum für Integrative Medizin & Osteopathie

Praxis für ganzheitliche Diagnostik und Therapie – Osteopathie Zentrum Rhein-Main


Zentrum für Integrative Medizin & Osteopathie



Detox- und Ausleitungstherapie

Bin ich Umweltkrank?

Schädliche chemische Verbindungen (Xenobiotika, Schwermetalle u.a.) sind heutzutage in unserer modernen, industrialisierten Welt leider keine Seltenheit. Diese Stoffe können in zu hoher Konzentration teilweise ganz erhebliche gesundheitliche Risiken hervorrufen. Dabei führen z.B. Schwermetallbelastungen häufig zu verschiedenen unspezifischen Beschwerden wie Antriebslosigkeit, Allergien, Infekten, Kopfschmerzen oder Migräne. Werden diese Symptome nicht hinterfragt und notwendigerweise behandelt, kann eine Schwermetall-Intoxikation nach Jahren schwere Organschäden zur Folge haben. Klassische Krankheitsbilder wie z.B. chronisches Erschöpfungssyndrom (chronic fatigue syndrome), chronisch neurologische Krankheitsbilder (MS, ALS, MSA u.a.) und Fibromyalgie zeigen häufig eine Relation zu Vergiftungsreaktionen.

Reduziert werden kann dieses Risiko relativ leicht durch entsprechende Prävention.

Aus umweltmedizinischer Sicht sind folgende sind folgende Umweltbelastungen besonders kritisch zu sehen:

  • Schwermetalle, siehe unten,
  • Landwirtschaftsgifte (Insektizide, Herbizide, z.B. Glyphosat u. a.),
  • Wohnraumgifte (Formaldehyd, Klebstoffausdünstungen u. a.),
  • Medikamente
  • Strahlung (UV-, Röntgen- und Nuklearstrahlung)
  • Elektrosmog (elektromagnetische Felder)

Folgende Schwermetalle sind aus medizinischer Sicht besonders kritisch zu sehen:

Quelle: Ivan Prole http://www.freeimages.com/photo/1209598

  • Aluminium
  • Arsen
  • Blei
  • Cadmium
  • Nickel
  • Quecksilber
  • Uran

 

Aluminium

Aluminiumquellen: Kosmetika (u.a. Deo-Roller, Konserven- und Getränkedosen (auch Tetrapacks), Aluminiumfolien (darin verpackte Nahrungsmittel), Konservierungsmittel als Adjuvans in Impfstoffen, Toner, Aluminiumsilikat als Bestandteil der Lebensmittelfarbe E 173 in Backwaren, Backpulver, Schmelzkäse, sauer eingelegten Gemüsekonserven, Kaffeeweißern, Speisesalz und Gewürzen, Nagellack, Dentalzemente, Überzüge von Zuckerwaren, Nespresso, Konstruktionswerkstoff im Flugzeug-, Auto- und Maschinenbau, elektrische Leitungen, Antennen.

Arsen

Arsen kann bei langzeitiger Einwirkung auf den Körper fast alle Organe schädigen. Haut- und Nagelveränderungen, Hautkrebs, Tumoren an der Lunge, Blase, Niere und Leber kommen auffallend häufig bei Arsenbelastung vor. Das Raynaud-Syndrom ist häufig eine Folge der jahrelangen Arsen-Exposition.

Arsenquellen: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt seit 1992 einen Grenzwert für Arsen im Trinkwasser von 10 Mikrogramm pro Liter. Der Wert wird in vielen Staaten Europas (nicht D) immer noch überschritten. Das im Grundwasser vorkommende Arsen reichert sich in Reis und Getreidearten an. Bier und Fruchtsäfte können höhere Arsenbelastung aufweisen als Tringwasser. Meerestiere, Algen und (Vollkorn-)Reis aus konventionellem Anbau sind typische Quellen.

Bei Erwachsenen waren die Hauptquellen verarbeitete Getreideprodukte, insbesondere Weizenbrot und –brötchen. Andere wichtige Quellen waren Reis, Milch, Milchprodukte und Trinkwasser.

Bei Säuglingen und Kleinkindern waren die Hauptquellen Milch und Milchprodukte, Trinkwasser, Getreideprodukte (Weizen!) und Nahrung für Säuglinge und Kleinkinder, einschließlich solcher auf Reisbasis.

Blei

Blei wuchs mit zunehmender Industrialisierung ebenfalls in seiner Konzentration in der Umwelt. Analysen menschlicher Knochen ergaben einen mindestens 100 mal so hohen Bleigehalt wie vor 1600 Jahren. Viel Blei stammt aus dem Fahrzeugverkehr und aus Müllverbrennungsanlagen, es belastet oberflächlich die Pflanzen durch bleihaltige Stäube (Gemüse und Obst gründlich in lauwarmem Wasser waschen und mit Küchenkrepp trockenreiben). Erhöhte Bleikonzentrationen in Konserven stammen von den Lötstellen der Weißblechdosen (keine Lebensmittel in geöffneten Dosen stehen lassen!). Blei kann vereinzelt auch noch aus Trinkwasserrohren gelöst werden (Ist Ihre Wasserleitung wirklich bleifrei – achtung alte Häuser!). Zigaretten und Kerzen sind weitere Bleiquellen. Klinisch zeigen bleibelastete Patienten neben Anämie und auffälligen Leberwerten auch Bauchschmerzen, Verdauungsstörung (z.B. Verstopfung), Bluthochdruck sowie neurologische Symptome. Ab welcher Konzentration und Expositionsdauer schädigende Effekte zu erwarten sind, hängt von vielfältigen weiteren Faktoren ab, wie u.a. den Ko-Belastungen mit weiteren giftigen Metallen, der antioxidativen Kapazität und der Entgiftungsgenetik (jeder Mensch entgiftet unterschiedlich gut). Da Blei keine physiologische Funktion erfüllt, ist hier, wie auch bei anderen toxischen Metallen eine möglichst geringe Belastung anzustreben.

Typische Bleiquellen: Wasserleitungen aus Bleirohren (5-20% der heutigen Haushalte), Wasserleitungsarmaturen (Absperrhähne, Formstücke, Eckventil, Mischer), Ayurveda-Tees (Quelle: Mehta et al., Clin Toxicol 2017; 55: 97-101). Flugbenzin, Glas- und Firnißherstellung, Malerfarben, Rostschutzmittel, Glasuren, Bleikristallglas, Tonwaren, Kaffeemaschinen, Wildfleisch (Bleimunition)

Achtung: Keramikgefäße (Kännchen, Tassen) v.a. aus dem südeuropäischen Raum können eine relevante Blei-Quelle sein und zu einer chronischen Bleibelastung führen!

Cadmium

Cadmium ist eines der bedeutendsten Umweltgifte. Es gelangt über Klärschlämme und Müllverbrennung in die Böden, wo es sich ansammelt und über Pflanzen und Tiere in den menschlichen Organismus kommt. Laut WHO beträgt die für den Menschen toleriebare Menge 0,4 – 0,5 mg pro Woche. Erhebungen zeigen, dass in der BRD bei 60% der Bevölkerung diesen Wert bereits überschritten wird. Cadmium gehört zu den Kumulationsgiften. Es lagert sich besonders in der Niere und drüsigen Organen ein. Daher ist gerade die chronische Toxizität von Bedeutung. Neben Nierenschäden kann es zu Eisenmangel, Gelbfärbung der Zahnhälse, Wirbelsäulenschmerzen und zu Knochenmarksschädigung und Osteoporose führen. Neue Forschung zeigt, dass Cadmium den Hormonhaushalt negativ beeinflußt.

Typische Cadmiumquellen:  Rostschutzmittel, Insektizide, Tabakrauch, Wurzelfüllmaterialien (Gutapercha), Batterien (Nickel/Cadmium und Silber/Cadmium), Transistoren, Farbpigmente (Tätowierungen, Prothesenmaterialien, Acrylharze, Weißbleche, Spielwaren, emaillierte Küchenartikel), Anstrichfarben, Toner

Zu Cadmium-reichen Lebensmitteln zählen Leinsamen, Leber, Pilze, Muscheln und andere Schalentiere sowie Kakaopulver und getrockneter Seetang. Instantkaffee, Konservendosen, Gelatine, Austern und Muscheln aus verseuchten Gewässern. Kunstdünger enthalten teilweise hohe Cadmiummengen, was zur Anreicherung landwirtschaftlicher Flächen und somit nahezu aller Lebensmittel mit dem Schwermetall führt. Die Halbwertszeit für Cadmium im Organismus wird zwischen 10 und 30 Jahren geschätzt.

Gadolinium

Gadoliniumquellen: Gadolinium gelangt über Kontrastmittel bei MRT-Untersuchungen in den Körper. Anders als lange angenommen wird Gadolinium nicht vollständig ausgeschieden sondern reichert sich im Körper an. Es lagert sich in Knochen, Leber und Gehirn ein und kann bei Nierenschwäche eine systemische Fibrose (Umwandlung von Organgewebe in Bindegewebe) auslösen. Gadolinum hat die Eigenschaft Calcium zu verdrängen und kann somit die Herzmuskelarbeit stören und das Gerinnungssystem negativ beeinflussen. Eine aktuelle Veröffentlichung definiert nun erstmalig ein Krankheitsbild („Gadolinium deposition disease“) das mit der Gadoliniumablagerung in Zusammenhang stehen könnte. Typische Symptome umfassen Kopfschmerzen, benebelte Wahrnehmung, Schmerzen in Rumpf und Extremitäten sowie Hautverdickungen (Semelka et al. 2016)

Nickel

Nickelquellen: Nahrungsmittel (z.B. Nüsse, Bananen, Kakao, Schokolade), Trinkwasser (v.a. wenn in Armaturen abgestanden), Zahn- und Endoprothesen, Modeschmuck (auch »Piercing«!), Münzen (1 und 2 Euro-Münzen), Pigmentfarben, Kosmetika, Textilfarben, herausgelöst aus Haushaltartikeln (Bestecke u. Töpfe aus Edelstahl, Kaffeemaschinen), alte Aluminiumprodukte, Methylacrylate, Müllverbrennung, Industrieemissionen, Tabakrauch, Toner.

Achtung: Das Kochgeschir spielt eine wichtige Rolle. Bedenken Sie bitte , daß die in manchen Lebensmitteln enthaltene Oxalsäure und Zitronensäure in Verbindung mit Chrom-Nickel-Stahl-Gefäßen zu einem erhöhten Nickelgehalt der Speisen führt. Die Zubereitung von Lebensmitteln sollte somit (bei einer Disposition zur Nickelallergie und Nickelbelastung) in nickelfreien Kochtöpfen erfolgen.

Quecksilber

Quecksilberbelastungen resultieren hauptsächlich aus den Amalgamfüllungen (Amalgam, 50% Quecksilber), sowohl bei der Einbringung in den Zahn aber auch in der Zeit, in der die Füllung sich im Zahn befindet. Beim Austausch von Amalgamfüllungen zugunsten von z.B. Keramik besteht das höchste Kontaminierungsrisiko. Mehr Infos hierzu finden sie hier.

Weiter Quecksilberquellen sind: Salzwasserfische aber auch Hühnereier, Geflügel, Süßwasserfische (aus Aquakulturen) durch Fischmehlfütterung, Impfstoffe (Thiomersal), Kontaktlinsenreiniger, Pestizide (gespritzte Zitrusfrüchte), Wurzelfüllstoffe, Kosmetika, Barometer, Thermometer, Manometer, Blutdruckmesser, Gasanalyse-Apparate, Neonröhren, Energiesparlampen, Quecksilberdampflampen, Gleichrichter, Tropfelektroden, als Katalysator, zur Herstellung von fungiziden u. antiseptischen Quecksilber-Verbindungen, Trockenbatterien, Quecksilberspritzmittel (Pflanzenschutzmittel), alte Spiegel. Menschen, die in der Nähe eines Kohlekraftwerks leben, haben ein erhötes Quecksilberkontaminationsrisiko!

Eine Studie aus dem Jahr 2014 zeigte z.B., dass der Quecksilbergehalt in Gemüse im Durchschnitt ein Drittel des Gehaltes in Fisch beträgt, Geflügel und anderes Fleisch sogar 70-80%. Der Belastungsgrad der Agrarprodukte hängt dabei von der Umweltbelastung ab. Obst und Gemüsesäfte sowie Weine können in Einzelfällen sogar hohe Quecksilbermengen enthalten, v.a. wenn sie in der Nähe von Fernverkehrsstraßen, Müllverbrennungsanlagen oder Kohlekraftwerken wachsen. Früchte können auch durch quecksilberhaltige Spritzmittel belastet sein, v.a. auch bei importierten Früchten. Die unmittelbare inhalative Belastung aus Abgasen, Kaminen oder auch über Tonerstäube stellen weitere mögliche Belastungsquellen dar.

Wir raten dringlichst vor Fischkonsum ab. Weitere Infos hier:

Kindliche Belastungen: Über die Plazenta werden 20-50% der Quecksilberlast der Mutter, an die Kinder weitergegeben. Über Stillen können nochmal bis 10% auf den Säugling übertragen werden.

Uran

Uranquellen: Typische Quelle sind uranhaltige Phosphatdünger und in besonderen Fällen im Uranbergbau bzw. der Nutzun der Kernenergie. Die chemische Toxizität von Uran ist sehr hoch. Die häufige bzw. regelmäßige Aufnahme von Uran kann zu einem Auftreten von Nierenkrebs führen. Tafelwasser und Mineralwasser können erhöte Uranmengen enthalten, weil diese Wässer in der Regel aus tieferen Grundwasserleitern stammen und damit größere Verweilzeiten aufweisen, die wiederum zu erhöhter Aufnahme führen können. Zum Thema Uran lesen Sie bitte diesen Artikel → hier.

Palladium

Palladiumquellen: Bestandteil von Amalgam, Schmuck (Palladium-Legierung in Weißgold), Legierung in der Elektroindustrie (Elektrodenkontakte), Zahngoldersatz. Palladium wird glücklicherweise nur schlecht in den Körper aufgenommen. Im Körper wirkt es neurotoxisch (Nervengift), darüberhinaus wurden Herzrhythmusstörungen, Verdauungsstörungen, Allergien, Gesichtslähmungen und Haarausfall beschrieben.

Platin

Platinquellen: Schmuck (Platin/Kupfer oder Platin/Palladium-Legierungen), Dentalersatzmaterialien, (häufig in Goldlegierungen), Katalysatoren, Fotomaterialien (Toner), Zytostatika.

Iridium

Iridiumquellen: als Platin/Iridium-Legierung in Spitzen von Füllfederhaltern, Injektionsnadeln, chirurgischen Instrumenten, Labortiegeln, Zündkerzen für Flugzeugmotoren, Schmuck.

Indium

Indiumquellen: Dentallegierungen, Elektronik (Halbleiter), Solarzellen, Lötzinn, Schmuck, Glasfarbe, Spiegel, Solarzellen, Laser, Radionuklide in der Medizin.

Schwermetalle reichern sich im Körper an

Akute Metallvergiftungen sind in Deutschland eher selten, chronische Metallvergiftungen die Regel.

Der menschliche Körper ist evolutionsbiologisch nicht an der Entgiftung von Schadstoffen, wie sie seit der Industrialisierung vorliegen und eher zunehmen, angepasst.

Kommt es über längere Zeit zu einseitigen Belastungen, z.B. durch Blei aus Autoabgasen oder Quecksilber aus Amalgamfüllungen, wird das Entgiftungssystem chronisch überfordert. Es bleiben Giftstoffe im Körper zurück und lagern sich im Gewebe und den Organen ab. So können sich Metalle, die in nur kleinen Konzentrationen aufgenommen werden, im Körper ansammeln.

Andererseits können auch kleine Mengen einzelner Metalle in ihrer Summe das Entgiftungssystem überlasten. Zwar mögen die Grenzwerte in Nahrungsmitteln im Einzelnen eingehalten sein. Die permanente Aufnahme der Vielzahl verschiedener belasteter Nahrungsmittel mit unterschiedlichsten Metallen ist jedoch ein Problem, das in seinen Dimensionen gerade erst erkannt wird.

Eine weitere große Rolle spielen genetische Faktoren. Bei nahezu jedem 2. Deutschen sind bei genetischen Untersuchungen Abweichungen vom Idealzustand der körpereigenen Entgiftungsenzyme festzustellen („Genpolymorphismus der Entgiftungsenzyme“). Es können verschiedene Enzyme eine mangelhafte Funktion aufweisen oder sogar fehlen. Die Entgiftungsfähigkeit ist dann bei dem Einzelnen mehr oder weniger stark eingeschränkt, je nachdem wie viele Enzyme bei ihm von von der Norm abweichenden genetischen Varianten betroffen sind. So kommt es, dass von dem Einen eine Schwermetallbelastung noch problemlos toleriert wird, die bei einem Anderen bereits zu schweren Krankheitszeichen führt.

Woher weiss ich ob ich eine chronische Schwermetallbelastung habe?

Wir bietet Ihnen eine spezifische Schwermetallbestimmung im Urin (ggf. nach Provokation einer forcierten Ausscheidung) an. Darüber hinaus erstellen wir Ihnen einen individuellen Therapieplan zur Ausschwemmung der gespeicherten Schwermetalle. Für eine präventive Begleitung bei der Entfernung von Amalgamfüllungen unterstützen wir Sie gern.

Mit Hilfe bestimmter oral verabreichter Komplexbildner werden die Schwermetalle über mehrere Wochen bis Monate ausgeleitet. Im Rahmen einer Amalgamsanierung wird durch die Prävention der Schwermetall-Intoxikation vor, während und nach der Amalgamentfernung durch eine Kombination von Maßnahmen die Aufnahme von Quecksilber verhindert.

Wie wird der Körper entgiftet?

Zu einer Entgiftungs-Therapie gehört immer das Aufspüren und die weitestmögliche Beseitigung der Belastungsursachen. Dies geschieht über das Arztgespräch, in dem mit dem Patienten gemeinsam nach erfahrungsgemäß häufigen oder auch selteneren Quellen gesucht wird und wenn möglich belastungsarme Alternativen aufgezeigt werden. Bei festgestellten Belastungsquellen im falschen Ernährungsstil wird eine Ernährungstherapie angeboten. Auch der Zustand der Darmes wird untersucht. Je nach Art und Grad der Belastung wird eine Darmsanierung empfohlen, um die wichtigen Schutzfunktionen der bakteriellen Darmflora wiederherzustellen. Die medikamentöse Entgiftung erfolgt mit:

  • Chelat-Therapie zur Schwermetallentgiftung
  • Phospholipid-Therapie zur Entgiftung von organischen Toxinen

 Macht mich mein Wohn- und Arbeitsumfeld krank?

Das Wohn- und Arbeitsumfeld stellt häufig eine chronische Belastung für unsere Gesundheit dar. Typische schädliche Faktoren sind Schadstoffe und Schimmelpilze, oft auch elektrische und magnetische Wechselfelder und oder Lärm.

In Zusammenarbeit mit Baubiologen beraten wir sie gerne über gesundes Wohn- und Arbeitsklima.

Weitere klassische Ausleitungsverfahren

  • Blutegel
  • Schröpfen

Indikationen: Arthrose, Entzündungen, Bluterguss, Gichtanfall, Sehnenansatzreizungen („Tennisellebogen“& co)




Kontakt

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Tel: 06151 - 98 13 660
Fax: 06151 - 98 13 661

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Terminvereinbarung ist von Mo. bis Do. ganztägig telefonisch möglich. Unser Service für Sie: Hinterlassen Sie eine Nachricht, wir rufen Sie gerne zurück!


Veröffentlichungen

Integrative Osteopathie bei Rückenschmerz
Integrative Osteopathie bei Rückenschmerz